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Viele Eltern fragen sich, was wohl besser wäre, der Stubenwagen oder die Wiege. Um eine Entscheidung treffen zu können, muss man den Unterschied kennen. Die Wiege ist meist aus Massivholz und steht dort, wo man sie aufbaut. Mit ihr kann man das Baby im Schlaf wiegen, was den meisten Kleinen sehr gefällt. Die Babywiege besteht im Grunde immer aus Holz und ist recht schwer. Der Stubenwagen hingegen ist eher leicht und kann meist, da er mit Rollen versehen ist, verschoben werden. So kann man das Baby, auch wenn es schläft, vom Schlafzimmer ins Wohnzimmer schieben oder anderes. Man kann sein Kind so überall dort mit dem Stubenwagen unterbringen, wo man sich selbst gerade befindet.

Beide Produkte werden mit einer Matratze ausgestattet, die aber auch hochwertig sein sollte. Während man die Wiege oder den Stubenwagen auch gebraucht kaufen könnte, sollte die Matratze auf jeden Fall neu sein. Ob nun Baby-Wiege oder Stubenwagen, das Baby darf hineingelegt werden, bis es sechzehn Wochen alt ist. Und in beiden Varianten sollte man darauf achten, dass das Baby nicht auf dem Bauch schläft. Eine Empfehlung für eines der beiden Produkte, kann man an dieser Stelle nicht wirklich geben, denn Geschmäcker sind sehr verschieden. Die Wiege hat den Vorteil, dass man das Baby sanft schaukeln kann, aber den Nachteil, dass man sie nur mit 2 Personen tragen kann. Der Stubenwagen hat den Vorteil, dass er eben recht leicht ist und dank der Rollen sehr mobil ist. Aber hier kann man das Baby nicht wiegen, was manchen Eltern wichtig wäre! Hier muss man individuell für sich entscheiden, welche Variante man möchte und kann diese schon vor Ende der Schwangerschaft kaufen, damit das Baby sofort nach der Geburt hineingelegt werden kann!
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Wer einen Handyvertrag abschließt oder gar verlängert, sollte sich nie über den Tisch ziehen lassen und demnach einige Dinge beachten. Wenn der Handyvertrag langsam aber sicher zu Ende geht, sollte man sich schleunigst Gedanken darüber machen, ob man beim alten Anbieter bleiben möchte oder doch lieber einen ganz neuen Vertrag abschließen will.

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Bei der Verlängerung eines Mobilfunkvertrages muss man immer behutsam sein. Meistens verlängert sich der Vertrag nach 2 Jahren ohnehin, wenn man nichts tut. Wer jedoch nicht an der Fortführung des Vertrages interessiert ist, sollte auf jeden Fall zeitig kündigen. Ehe man sich zwischen einem Wechsel und der Fortführung des Mobilfunkvertrages entscheidet, sollte man sich über die aktuellen Tarife ganz genau informieren. Es gibt regelmäßige Neuerungen, über die man sich stets informieren sollte. Man hat es mit einem Markt zutun, der ständig in Bewegung ist. Zuerst sollte man jedoch sein eigenes Telefonverhalten überprüfen. Hat sich was geändert oder kommt man mit dem jetzigen Vertrag nicht gut über die Runden? Das kann dann alles besser werden.

Handyvertrag mit Bonus

Das Besondere an einem neuen Handyvertrag oder einer Vertragsverlängerung ist, dass man verhandeln kann. Man sollte auf jeden Fall mit seinem Provider absprechen, wie die Verlängerung auszusehen hat und welche Vorteile es für einen selbst gibt. Prämien gibt es immer und diese sollte man abstauben. Der Kundenservice kann beispielsweise anbieten, ein halbes Jahr weniger Grundkosten zu zahlen. Oder aber man erhält eine Gutschrift für die Kundentreue. Aktuelle Handymodelle werden ebenfalls ab und zu angeboten. Die Zeiten, in denen man ein neues Gerät geschenkt bekommt, sind jedoch vorbei. Das Handy wird dann in Form von Aufschlägen abbezahlt, die pro Monat draufkommen. Nicht alle Angebote sind auch immer Vergünstigungen – auch, wenn es sich im ernsten Moment sicherlich so anhört. Genau hinhören lohnt sich immer, weil man dann den oder anderen Vorteil herausziehen kann. Wenn der Provider einem nicht entgegen kommt, kann man einfach selbst konkret darauf hinweisen, dass man eventuell den Provider wechseln möchte. Spätestens dann wird versucht, ein besseres Angebot herauszufischen. Wenn das Angebot am Ende immer noch nicht den eigenen Vorstellungen entspricht, dann sollte man rechtzeitig kündigen. Spätestens 3 Monate vor Ablauf der Laufzeit muss die Kündigung beim Provider angekommen sein. Man kann sich auch eine Kündigungserinnerung machen, damit man den wichtigen Termin nicht verpasst.