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Viele PC-Liebhaber sind über die Jahre auf Mac OS X umgestiegen und wollen ihr geliebtes Macbook Pro gar nicht mehr hergeben. Aber sind Mac Books wirklich so viel besser? Warum wechseln immer mehr Menschen von Windows zu Mac?

PC Reparatur Potsdam

Für die meisten User ist der Wechsel auf Mac OS X keine leichte Entscheidung. Jeder ambitionierte Gamer hat reichlich Erfahrung mit Windows, weswegen es am Anfang sicherlich zu ein paar Schwierigkeiten kommt, wenn man umsteigt. Man hat sich in der Zwischenzeit auch schon an die ganzen Vor- und Nachteile von Microsoft Systemen gewöhnt. Oft ist es dennoch so, dass der Wechsel recht einfach fällt. Im Vorfeld sollte man sich einige Tutorials anschauen, allerdings sollte man auch ohne Vorbildung gut klarkommen, weil Mac wirklich sehr einfach zu bedienen ist. Im Wesentlichen beschränkt sich die Umgewöhnung auf das neue Tastatur-Layout und Shortcuts. Der Desktop ist ebenfalls etwas anders aufgebaut und die Art und Weise, wie Programme installiert werden. Es führt generell kein Weg an dem neuen Tastaur-Layout vorbei. Hier muss man anstelle Strg die cmd-Taste wählen, um etwas zu markieren. Nach wenigen Wochen wird man sich aber an das neue System gewöhnt haben und damit klarkommen. Der Desktop ist bei Mac OS X nur eine kleine Umgewöhnung. Ein großer Unterschied ist nur, dass Programme im Mac OS X keine eigene Menüleiste haben. Es gibt eine fixierte Menüleiste am oberen Rand, die sich immer dem aktiven Fenster anpasst, was ganz schön ist. Rechts befinden sich die festen Info-Elemente wie die Batterieladung, das Datum und der Netzwerkstatus. Es gibt auch kein klassisches Startmenü, weil man die genutzten Programme im Dock ablegt. Ein bisschen mehr umgewöhnen muss man sich wenn es um die Programme geht. Es gibt nur selten klassische Installationsroutinen. Stattdessen kommen Programme als .dmg Dateien einher. Es handelt sich also um virtuelle Laufwerke, die mit Doppelklick im System aufgehängt werden. Danach öffnet man das Laufwerk und zieht das Programm in den Programme-Ordner. Die Deinstallation geschieht ganz ähnlich. Hierzu muss das Programm einfach in den Papierkorb gezogen werden. Es könnte sein, dass diejenigen, die mit vielen externen Festplatten arbeiten, ein Problem bekommen. Festplatten, die mit einem NTFS System einhergehen, werden keine Probleme haben. Beschrieben können diese allerdings nicht werden. Hierzu gibt es dann aber Tools, die man sich kaufen muss. Alles andere kann man wirklich sehr schnell lernen. Es gibt unter der Haube noch viele Abweichungen, allerdings merkt man davon kaum was. Generell sind es keine wirklich große Herausforderungen. Selbst der Netzwerkzugriff auf Windows PCs im gleichen Netz ist vom Mac aus ohne Probleme möglich.

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Ein Umzug ist die ideale Gelegenheit mal endlich alles auszumisten, was schon so lange in der Ecke herumliegt. Je weniger man mitnimmt, umso weniger Last hat man schließlich auch. Worauf man beim Entsorgen achten muss, wird in den folgenden Zeilen erläutert.

Vielen Menschen fällt es unglaublich schwer, sich von alten Lasten zu befreien. In der Regel sammeln sich auf dem Dachboden und im Keller viele Dinge an, die man nicht mehr braucht. Sollte man dann mal umziehen, ist es allerhöchste Zeit auszumisten. „Umzüge Potsdam“ wird einem sowohl bei der Entrümpelung als auch beim Umzug selbst behilflich sein. Auch Möbel und größere Gegenstände können entsorgt werden. Manchmal kann man solche Dinge auch noch auf dem Flohmarkt verkaufen und somit noch ein bisschen Geld dafür bekommen. Im ersten Step sollte man demnach immer ganz genau definieren, ob die Gegenstände und Möbel noch weitergegeben werden können oder einfach reif für den Sperrmüll sind. Vieles wird man auch auf dem Wertstoffhof los. Dinge, die noch gut erhalten sind, können zudem auch an soziale Einrichtungen weitergegeben werden. Diese können alte Kleider und Spielzeuge immer super gebrauchen.

Ehe man losfährt, sollte man sich erkundigen, welche Container wo stehen und wie lange der Wertstoffhof geöffnet hat. Man sollte generell nie mehr als eine Kiste pro Quadratmeter Wohnfläche mit ins neue Heim nehmen. Sollte man also mehr Gerümpel haben, muss man noch einmal aussortieren, um im neuen Heim nicht schon wieder direkt ein Chaos anzurichten. Man sollte zum Packen Umzugskartons verwenden, die man im Baumarkt kaufen kann. Zudem kann man sich welche bei Freunden und Bekannten oder Umzugsfirmen ausleihen. Man sollte in keine Kiste mehr als 20 Kilogramm hereinpacken. Kleiderkisten können auch von der Spedition mitgenommen werden. Man sollte die Kisten nie zu voll packen, insbesondere bei Büchern passiert das schnell und gerne. Zerbrechliche Gegenstände wie Gläser und Teller müssen senkrecht in die Kartons gestellt werden. Man sollte sie nicht nur gut einpacken, sondern auch dicht packen und Hohlräume ausstopfen. Nur dann wird nichts verrutschen. Die Kisten sollten mit dem Vermerk Geschirr oder zerbrechlich gekennzeichnet werden. Idealerweise schreibt man nicht nur unten und oben, sondern auch an den Seiten einen Vermerk. Damit die zerbrechlichen Sachen geschützt werden, braucht man gutes Verpackungsmaterial. Gerne werden Zeitungen verwendet, allerdings werden diese abfärben, was bei teuren Gegenständen mehr als ärgerlich ist. Besonders gut eignet sich Luftpolsterfolie, da diese dafür sorgen wird, dass keine Risse entstehen. Als zusätzliche Sicherheit sollte eine Decke verwendte werden. Zum Fixieren benutzt man Gurte.

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Viele Eltern fragen sich, was wohl besser wäre, der Stubenwagen oder die Wiege. Um eine Entscheidung treffen zu können, muss man den Unterschied kennen. Die Wiege ist meist aus Massivholz und steht dort, wo man sie aufbaut. Mit ihr kann man das Baby im Schlaf wiegen, was den meisten Kleinen sehr gefällt. Die Babywiege besteht im Grunde immer aus Holz und ist recht schwer. Der Stubenwagen hingegen ist eher leicht und kann meist, da er mit Rollen versehen ist, verschoben werden. So kann man das Baby, auch wenn es schläft, vom Schlafzimmer ins Wohnzimmer schieben oder anderes. Man kann sein Kind so überall dort mit dem Stubenwagen unterbringen, wo man sich selbst gerade befindet.

Beide Produkte werden mit einer Matratze ausgestattet, die aber auch hochwertig sein sollte. Während man die Wiege oder den Stubenwagen auch gebraucht kaufen könnte, sollte die Matratze auf jeden Fall neu sein. Ob nun Baby-Wiege oder Stubenwagen, das Baby darf hineingelegt werden, bis es sechzehn Wochen alt ist. Und in beiden Varianten sollte man darauf achten, dass das Baby nicht auf dem Bauch schläft. Eine Empfehlung für eines der beiden Produkte, kann man an dieser Stelle nicht wirklich geben, denn Geschmäcker sind sehr verschieden. Die Wiege hat den Vorteil, dass man das Baby sanft schaukeln kann, aber den Nachteil, dass man sie nur mit 2 Personen tragen kann. Der Stubenwagen hat den Vorteil, dass er eben recht leicht ist und dank der Rollen sehr mobil ist. Aber hier kann man das Baby nicht wiegen, was manchen Eltern wichtig wäre! Hier muss man individuell für sich entscheiden, welche Variante man möchte und kann diese schon vor Ende der Schwangerschaft kaufen, damit das Baby sofort nach der Geburt hineingelegt werden kann!
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Wer einen Handyvertrag abschließt oder gar verlängert, sollte sich nie über den Tisch ziehen lassen und demnach einige Dinge beachten. Wenn der Handyvertrag langsam aber sicher zu Ende geht, sollte man sich schleunigst Gedanken darüber machen, ob man beim alten Anbieter bleiben möchte oder doch lieber einen ganz neuen Vertrag abschließen will.

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Bei der Verlängerung eines Mobilfunkvertrages muss man immer behutsam sein. Meistens verlängert sich der Vertrag nach 2 Jahren ohnehin, wenn man nichts tut. Wer jedoch nicht an der Fortführung des Vertrages interessiert ist, sollte auf jeden Fall zeitig kündigen. Ehe man sich zwischen einem Wechsel und der Fortführung des Mobilfunkvertrages entscheidet, sollte man sich über die aktuellen Tarife ganz genau informieren. Es gibt regelmäßige Neuerungen, über die man sich stets informieren sollte. Man hat es mit einem Markt zutun, der ständig in Bewegung ist. Zuerst sollte man jedoch sein eigenes Telefonverhalten überprüfen. Hat sich was geändert oder kommt man mit dem jetzigen Vertrag nicht gut über die Runden? Das kann dann alles besser werden.

Handyvertrag mit Bonus

Das Besondere an einem neuen Handyvertrag oder einer Vertragsverlängerung ist, dass man verhandeln kann. Man sollte auf jeden Fall mit seinem Provider absprechen, wie die Verlängerung auszusehen hat und welche Vorteile es für einen selbst gibt. Prämien gibt es immer und diese sollte man abstauben. Der Kundenservice kann beispielsweise anbieten, ein halbes Jahr weniger Grundkosten zu zahlen. Oder aber man erhält eine Gutschrift für die Kundentreue. Aktuelle Handymodelle werden ebenfalls ab und zu angeboten. Die Zeiten, in denen man ein neues Gerät geschenkt bekommt, sind jedoch vorbei. Das Handy wird dann in Form von Aufschlägen abbezahlt, die pro Monat draufkommen. Nicht alle Angebote sind auch immer Vergünstigungen – auch, wenn es sich im ernsten Moment sicherlich so anhört. Genau hinhören lohnt sich immer, weil man dann den oder anderen Vorteil herausziehen kann. Wenn der Provider einem nicht entgegen kommt, kann man einfach selbst konkret darauf hinweisen, dass man eventuell den Provider wechseln möchte. Spätestens dann wird versucht, ein besseres Angebot herauszufischen. Wenn das Angebot am Ende immer noch nicht den eigenen Vorstellungen entspricht, dann sollte man rechtzeitig kündigen. Spätestens 3 Monate vor Ablauf der Laufzeit muss die Kündigung beim Provider angekommen sein. Man kann sich auch eine Kündigungserinnerung machen, damit man den wichtigen Termin nicht verpasst.